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Di29Jan2019

DSV-Pokal-Viertelfinale: Achtungserfolg für den SV Olympia Borghorst

Wasserball > News

Die befürchtete Blamage blieb aus. Mit einem achtbaren 4:17 verabschiedete sich der SV Olympia Borghorst gegen den amtierenden deutschen Meister und Pokalsieger SV Nikar Heidelberg aus dem DSV-Pokal. „Wir haben klasse gekämpft und es unserem Gegner nicht leicht gemacht“, war Trainer Tobias Schlieckmann mehr als zufrieden mit der Leistung seines Teams. Allen voran Torfrau Julia König zeigte eine überragende Partie und konnte gleich mehrere hundertprozentige Chancen vereiteln.  Auf dem Feld war es besonders Svenja Bordewick, die ein ums andere Mal gefährlich vorm Tor der Heidelbergerinnen auftauchen konnte und gleich im ersten Viertel dafür sorgte, dass die erste Führung des Bundesligisten nicht lange hielt. Nur 30 Sekunden nach dem 0:1 schloß Bordewick einen Angriff der SVOlerinnen mit einem traumhaften Wurf in den Winkel zum 1:1 ab. Das sollte aber auch das letzte Mal sein, dass Gleichstand herrschte. Doch die Borghorsterinnen brachen zu keinem Zeitpunkt ein und sogar in jedem Spielviertel ein Tor erzielen. Erfolgreich abschließen konnten neben Svenja Bordewick (zwei Mal) auch ihre Schwester Katrin Bordewick und Sandra Schlieckmann. Doch auch die anderen SVOlerinnen zeigten eine gute Partie und sorgten dafür, dass das Ergebnis zwar deutlich war, aber im Rahmen blieb. So blickt Tobias Schlieckmann auch positiv gestimmt in die Zukunft: „Wir wollen den Schwung mitnehmen, im Training weiter Gas geben und eventuell dann in der nächsten Saison unser Können auch in der Liga zeigen.“ 

SV Olympia Borghorst – SV Nikar Heidelberg 4:17 (1:4, 1:5, 1:4, 1:4)

SVO: Julia König -  Martina Beckonert, Katharina Köning, Amelie Köhler, Katrin Bordewick (1), Laura Ribbers, Lena Ribbers, Elisa Kreft, Svenja Bordewick (2), Luna-Maris Hüls, Sandra Schlieckmann (1), Sara Middendorf, Anna-Marina Wensing

 

   
   

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